Gründung[Bearbeiten]Im Rahmen der Wende in der DDR stellte sich für di dịch - Gründung[Bearbeiten]Im Rahmen der Wende in der DDR stellte sich für di Việt làm thế nào để nói

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Im Rahmen der Wende in der DDR stellte sich für die neuen Verantwortlichen die Frage, wie mit den Volkseigenen Betrieben (VEB) verfahren werden sollte. Neben der Möglichkeit, sie in eine im Westen übliche Unternehmens-Rechtsform zu überführen, wurde auch die Gründung einer Dachgesellschaft – gleichsam einer „Staats-Holding“ – für das gesamte volkseigene Vermögen der DDR diskutiert.

Am 12. Februar 1990 legte die Oppositionsgruppe Demokratie Jetzt (DJ) eine Vorlage für die Sitzung des Runden Tisches mit dem „Vorschlag zur umgehenden Bildung einer ‚Treuhandgesellschaft‘ (Holding) zur Wahrung der Anteilsrechte der Bürger mit DDR-Staatsbürgerschaft am Volkseigentum der DDR“ vor. Erarbeitet worden war diese Vorlage von einer Gruppe mit dem Namen Freies Forschungskollegium Selbstorganisation für Wissenskatalyse an Knotenpunkten um den Theologen Wolfgang Ullmann, den Ingenieur Matthias Artzt und den Physiker Gerd Gebhardt.[1] Der Entwurf sah ein System von an die DDR-Bürger auszugebenden Anteilsscheinen vor (vgl. Coupon-Privatisierung); dies wurde im Staatsvertrag zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion nur noch als kann-Bestimmung aufgeführt und letztlich nicht umgesetzt.[2]

Am 1. März 1990 beschloss der Ministerrat der DDR (Modrow-Regierung) die Gründung der „Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums“. Sie sollte das Volkseigentum wahren und im Interesse der Allgemeinheit verwalten. Die Haupttätigkeit dieser ersten „Treuhand“ bestand in der Entflechtung von Kombinaten und der Umwandlung der Nachfolgeunternehmen in Kapitalgesellschaften. Ihr erster Präsident war kurzzeitig der frühere stellvertretende Ministerpräsident in der Modrow-Regierung Peter Moreth (LDPD).

Die Arbeit der Treuhandanstalt über die Wiedervereinigung hinaus basiert auf dem noch von der Volkskammer der DDR am 17. Juni 1990 beschlossenen Gesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens (Treuhandgesetz) in Verbindung mit dem Einigungsvertrag und dem Staatsvertrag vom 18. Mai 1990. Am 1. Juli 1990 waren der Treuhand etwa 8.500 Betriebe unterstellt, in denen mehr als vier Millionen Menschen arbeiteten. Mit der Wiedervereinigung wurde sie eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Fachaufsicht des Bundesfinanzministeriums.


Detlev Karsten Rohwedder
Zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 war die Personal- und Sachmittelausstattung der THA so unzureichend, dass die Behörde nur eingeschränkt arbeitsfähig war. Die Bundesregierung entschied, dass die Führungsspitze im Juli 1990 mit marktwirtschaftlich erfahrenen (westdeutschen) Persönlichkeiten besetzt wurde. Detlev Karsten Rohwedder, bis dahin Vorstandsvorsitzender der Hoesch AG, wurde Vorsitzender des Verwaltungsrates. Präsident wurde Reiner Maria Gohlke, vorher Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundesbahn. Gohlke trat aber nach wenigen Monaten im Kompetenzstreit mit dem Verwaltungsrat zurück, so dass Rohwedder das Amt des Präsidenten der THA übernahm. Verwaltungsratsvorsitzender wurde darauf der bisherige Vorstandsvorsitzende der Kaufhof-AG, Jens Odewald.

Nachdem der Treuhandchef Rohwedder von der RAF am 1. April 1991 ermordet worden war,[3][4] wurde die CDU-Politikerin Birgit Breuel am 13. April 1991 zur neuen Präsidentin der Treuhandanstalt gewählt. Für die Treuhandanstalt waren diverse Manager und Politiker als Berater tätig, unter anderem Klaus von Dohnanyi und Klaus Schucht.

Kursiver Text== Rechtsgrundlagen der Treuhandanstalt == Die Treuhandanstalt handelte auf der Grundlage des Einigungsvertrages und des Treuhandgesetzes, sowie – im Einvernehmen mit der Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR (UKPV) – auf der Grundlage des Parteiengesetzes der DDR.

Treuhandgesetz (TreuhG, Gesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens)
Vermögenszuordnungsgesetz (Gesetz über die Feststellung der Zuordnung von ehemals volkseigenem Vermögen)
EALG (Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz)
Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen[5][6]
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Gründung[Bearbeiten]Im Rahmen der Wende in der DDR stellte sich für die neuen Verantwortlichen die Frage, wie mit den Volkseigenen Betrieben (VEB) verfahren werden sollte. Neben der Möglichkeit, sie in eine im Westen übliche Unternehmens-Rechtsform zu überführen, wurde auch die Gründung einer Dachgesellschaft – gleichsam einer „Staats-Holding“ – für das gesamte volkseigene Vermögen der DDR diskutiert.Am 12. Februar 1990 legte die Oppositionsgruppe Demokratie Jetzt (DJ) eine Vorlage für die Sitzung des Runden Tisches mit dem „Vorschlag zur umgehenden Bildung einer ‚Treuhandgesellschaft‘ (Holding) zur Wahrung der Anteilsrechte der Bürger mit DDR-Staatsbürgerschaft am Volkseigentum der DDR“ vor. Erarbeitet worden war diese Vorlage von einer Gruppe mit dem Namen Freies Forschungskollegium Selbstorganisation für Wissenskatalyse an Knotenpunkten um den Theologen Wolfgang Ullmann, den Ingenieur Matthias Artzt und den Physiker Gerd Gebhardt.[1] Der Entwurf sah ein System von an die DDR-Bürger auszugebenden Anteilsscheinen vor (vgl. Coupon-Privatisierung); dies wurde im Staatsvertrag zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion nur noch als kann-Bestimmung aufgeführt und letztlich nicht umgesetzt.[2]Am 1. März 1990 beschloss der Ministerrat der DDR (Modrow-Regierung) die Gründung der „Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums“. Sie sollte das Volkseigentum wahren und im Interesse der Allgemeinheit verwalten. Die Haupttätigkeit dieser ersten „Treuhand“ bestand in der Entflechtung von Kombinaten und der Umwandlung der Nachfolgeunternehmen in Kapitalgesellschaften. Ihr erster Präsident war kurzzeitig der frühere stellvertretende Ministerpräsident in der Modrow-Regierung Peter Moreth (LDPD).Die Arbeit der Treuhandanstalt über die Wiedervereinigung hinaus basiert auf dem noch von der Volkskammer der DDR am 17. Juni 1990 beschlossenen Gesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens (Treuhandgesetz) in Verbindung mit dem Einigungsvertrag und dem Staatsvertrag vom 18. Mai 1990. Am 1. Juli 1990 waren der Treuhand etwa 8.500 Betriebe unterstellt, in denen mehr als vier Millionen Menschen arbeiteten. Mit der Wiedervereinigung wurde sie eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Fachaufsicht des Bundesfinanzministeriums.Detlev Karsten RohwedderZum Zeitpunkt der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 war die Personal- und Sachmittelausstattung der THA so unzureichend, dass die Behörde nur eingeschränkt arbeitsfähig war. Die Bundesregierung entschied, dass die Führungsspitze im Juli 1990 mit marktwirtschaftlich erfahrenen (westdeutschen) Persönlichkeiten besetzt wurde. Detlev Karsten Rohwedder, bis dahin Vorstandsvorsitzender der Hoesch AG, wurde Vorsitzender des Verwaltungsrates. Präsident wurde Reiner Maria Gohlke, vorher Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundesbahn. Gohlke trat aber nach wenigen Monaten im Kompetenzstreit mit dem Verwaltungsrat zurück, so dass Rohwedder das Amt des Präsidenten der THA übernahm. Verwaltungsratsvorsitzender wurde darauf der bisherige Vorstandsvorsitzende der Kaufhof-AG, Jens Odewald.Nachdem der Treuhandchef Rohwedder von der RAF am 1. April 1991 ermordet worden war,[3][4] wurde die CDU-Politikerin Birgit Breuel am 13. April 1991 zur neuen Präsidentin der Treuhandanstalt gewählt. Für die Treuhandanstalt waren diverse Manager und Politiker als Berater tätig, unter anderem Klaus von Dohnanyi und Klaus Schucht.Kursiver Text== Rechtsgrundlagen der Treuhandanstalt == Die Treuhandanstalt handelte auf der Grundlage des Einigungsvertrages und des Treuhandgesetzes, sowie – im Einvernehmen mit der Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR (UKPV) – auf der Grundlage des Parteiengesetzes der DDR.Treuhandgesetz (TreuhG, Gesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens)Vermögenszuordnungsgesetz (Gesetz über die Feststellung der Zuordnung von ehemals volkseigenem Vermögen)EALG (Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz)Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen[5][6]
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Kinh doanh [sửa]
Trong lần lượt trong GDR bật ra cho các nhà lãnh đạo mới hỏi làm thế nào các doanh nghiệp nhà nước (VEB) nên được chuyển. Ngoài khả năng để chuyển đổi nó thành một tiêu chuẩn trong các hình thức pháp lý của công ty phương Tây, cũng là việc thành lập một công ty cổ phần - như thể nó là một "nhà nước Tổ chức." - Thảo luận cho toàn bộ tài sản nhà nước của nước Cộng hòa Dân chủ Đức Ngày 12 tháng hai năm 1990, các nhóm đối lập đưa Democracy Now (DJ) một mẫu cho các phiên họp của bàn tròn với các "Đề xuất cho một hình dấu nhắc của một công ty tin tưởng '(Holding) để bảo vệ các quyền của công dân chia sẻ với GDR công dân về sở hữu công cộng của CHDC Đức" trước. Được làm việc ra là mẫu này của một nhóm gọi miễn phí Nghiên cứu Cao đẳng tự tổ chức cho biết xúc tác tại nút giao thông xung quanh các nhà thần học Wolfgang Ullmann, các kỹ sư Matthias Artzt và nhà vật lý Gerd Gebhardt. [1] Dự thảo thấy một hệ thống đầu ra với các công dân cổ phiếu GDR (cf. coupon tư nhân.); Điều này chỉ liệt kê như là một điều khoản bắt buộc trong các hiệp ước về liên minh tiền tệ, kinh tế và xã hội, và cuối cùng không thực hiện. [2] Ngày 01 tháng ba năm 1990, Hội đồng Bộ trưởng của CHDC Đức (chính phủ Modrow) quyết định thành lập "một tổ chức quản lý ủy thác của tài sản công cộng ". Họ cần phải tôn trọng tài sản của nhân dân và quản lý vì lợi ích công cộng. Các hoạt động chính của đầu tiên "tin tưởng" đây là unbundling của kết nối, và việc chuyển đổi công ty kế trong các tập đoàn. Tổng thống đầu tiên của nó là một thời gian ngắn cựu phó thủ tướng trong chính phủ Modrow Peter Moreth (LDPD). Công việc của các Treuhandanstalt trên đất nước thống nhất bổ sung dựa trên phê duyệt chưa được quốc hội của CHDC Đức vào ngày 17 Tháng 6 năm 1990 của pháp luật về việc tư nhân và tổ chức lại nhà nước Tài sản (Luật Trust) của Trust khoảng 8.500 doanh nghiệp giả định trong đó có hơn bốn triệu người đã làm việc cùng với Hiệp ước thống nhất và hiệp ước ngày 18 tháng 5 năm 1990. Ngày 01 tháng 7 năm 1990. Sau khi thống nhất đất nước đó là một tổ chức của Đức được thành lập theo luật công dưới sự giám sát kỹ thuật của Bộ Tài chính Liên bang. Detlev Karsten Rohwedder Đồng thời thống nhất nước Đức vào ngày 03 tháng mười năm 1990, nguồn nhân lực và vật chất của THA là rất không đầy đủ rằng quyền được giới hạn cho công việc. Chính phủ liên bang phán quyết rằng các lãnh đạo hàng đầu đã chiếm đóng vào tháng Bảy năm 1990 với một nền kinh tế thị trường có kinh nghiệm (Tây Đức) cá tính. Detlev Karsten Rohwedder, cho đến nay CEO của HOESCH AG, đã được Chủ tịch Hội đồng quản trị. Tổng thống là Reiner Maria Gohlke, trước đó Giám đốc điều hành của Liên bang Đức Đường sắt. Gohlke nhưng từ chức sau khi một vài tháng trong cuộc xung đột về thẩm quyền với Ban để Rohwedder đã qua các nhiệm kỳ tổng thống của THA. Chủ tịch Hội đồng quản trị đã có mặt trên các Giám đốc điều hành hiện tại của Kaufhof AG, Jens Odewald. Sau khi trưởng Rohwedder Trust đã bị sát hại bởi RAF vào ngày 01 Tháng 4 năm 1991, [3] [4] là nhà chính trị CDU Birgit Breuel trên 13 Tháng tư 1991 về mới bầu làm tổng thống của Treuhandanstalt. Đối với các nhà quản lý khác nhau Treuhandanstalt và các chính trị gia đã làm việc như một nhà tư vấn, trong số những người khác Klaus von Dohnányi và Klaus Schucht. == nghiêng các căn cứ pháp lý Treuhandanstalt == Các THA hành động trên cơ sở Hiệp ước thống nhất và Luật Treuhand, và - với sự tham vấn các Ủy ban Độc lập kiểm tra tài sản của các bên và các tổ chức đoàn thể của CHDC Đức (UKPV) -. trên cơ sở của Luật Các Chính Đảng của DDR Luật Trust (TreuhG, Luật về việc tư nhân và tổ chức lại tài sản nhà nước thuộc sở hữu) Phân bổ tài sản (Luật về việc phê duyệt việc chuyển nhượng tài sản trước đây là xã hội của riêng) EALG ( Bồi thường và Luật Bồi thường) Đạo luật về giải quyết các vấn đề mở tài sản [5] [6]


















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